Nen 2654-2 gratis downloaden

BESCHREIBUNG Das transiente Format, die Wiederholungsrate und die Amplitude werden mit zwei Steuerelementen auf der Vorderseite des Modells 2654-2 ausgewählt. ER-positive, tamoxifen-behandelte Datensätze umfassen GSE1770543 und GSE299042. Für diese Datensätze wurden Rohdaten heruntergeladen, hintergrundangepasst und median normalisiert, indem das Robuste Multi-Array Average (RMA)-Verfahren in der MATLAB Bioinformatics Toolbox verwendet wurde. Ursprüngliche normalisierte TNBC-Datensätze wurden heruntergeladen und umfassen GSE3151950, GSE3392644 und GSE6519445,46,47. Um Patienten in BIK-niedrige und BIK-hohe Gruppen zu unterweisen, wurde für jeden Datensatz durch die Analyse der Empfängeroperatorkennlinie (ROC) ein optimaler Schnittpunkt mit Krankheitswiederholung als Klassifizierungsvariable nach dem von77 beschriebenen Ansatz mit MedCalc Version 15 (Ostend, Belgien) ermittelt. Das krankheitsfreie Überleben wurde durch die Kaplan-Meier -Analyse (KM) berechnet. Signifikante Unterschiede zwischen KM-Kurven wurden durch den Log-Rank-Test gemessen. Um diese Ergebnisse auf der Ebene des BIK-Proteins abzuhören, analysierten wir, ob der BIK-Proteinspiegel einen Rückfall bei ER-positiven Brustkrebspatientinnen anders vorhersagte als bei ER-negativen Patienten (n = 152) (Abb. 6D). Wir ermittelten den BIK-Proteinspiegel durch Anti-BIK-Immunhistochemie, gefolgt von einer ROC-Analyse, um den zuvor beschriebenen Score-Cut-Punkt zu bestimmen15. Auffallend ist, dass innerhalb des ER-positiven Subtyps (n = 116) BIK-hohe Patienten 8,4-mal häufiger an einem Rückfall erkrankten (p = 0,001, 95% KI = 2,25–32,0) und 8,1-mal häufiger an der Krankheit starben (p = 0,025, 95% CI = 1,26–52,5), relativ zu BIK-low-Patienten (Abb. 6d und e).

Faszinierenderweise waren 99 % der Patienten mit niedrigem BIK-Proteinspiegel nach 5 Jahren am Leben. Andererseits sagten die BIK-Spiegel weder die krankheitsfreien (p = 0,73, 95 % KI = 0,28–6,07) oder das Gesamtüberleben (p = 0,48, 95 % KI = 0,33–9,33) der ER-negativen Patienten (Abb. 6d und e) voraus. Comet Assay wurde wie zuvor beschrieben durchgeführt11,74. Der Test wurde unter schlechten Lichtverhältnissen durchgeführt, um lichtinduzierte DNA-Schäden zu minimieren. Kurz gesagt, wurden die Zellen nach geeigneten Behandlungen durch Trypsinisierung, gefolgt von Zentrifugation (230 g bei 4 °C) geerntet und in 1XPBS resuspendiert. Die Zellen wurden in 1% Niedrigschmelzpunkt-Agarose (LMP) mit einer Dichte von 50 Zellen/L resuspendiert; 50 uL dieser Agarose wurden auf Glasschlitten (vorbeschichtet mit 1% LMP-Agarose) aufgesetzt und durfte n30 min bei 4 °C mit der beschichteten Agarose verklebt werden.